Masterarbeiten | Master of Public Administration (MPA) | UNIKIMS – Die Management School der Universität Kassel

Kurzinterviews zu Masterarbeiten

Kurzinterviews zu Masterarbeiten

Max Ladendorf: Public Service Motivation in der Ministerialverwaltung – Eine Untersuchung am Beispiel des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Mit welcher Fragestellung beschäftigt sich Ihre Masterarbeit?

Im Fokus dieser Masterarbeit steht die Public Service Motivation (PSM). Gemeint ist damit eine spezifische intrinsische Arbeitsmotivation, die viele Beschäftigte im öffentlichen Sektor haben. Da die Begrifflichkeiten und Erkenntnisse zur PSM insbesondere auf den angloamerikanischen Raum fokussiert sind, stellt sich die generelle Frage der Anwendbarkeit des Konzepts der PSM für den deutschsprachigen Raum. Ziel der Masterarbeit ist vor diesem Hintergrund die Rekonstruktion des Konzepts der PSM unter besonderer Berücksichtigung des politiknahen Arbeitsfeldes einer Ministerialverwaltung in Deutschland.
 
Wie haben Sie diese Fragestellung untersucht?

Die Untersuchung erfolgte mit Hilfe von acht leitfadengestützten Experteninterviews mit Beschäftigten der Laufbahngruppe des höheren Dienstes im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Mit dieser Auswahl konnte sichergestellt werden, dass die Beschäftigten einen engen Kontakt zum parlamentarischen Raum haben, der insbesondere mit steigender Hierarchieebene (angefangen vom Referatsleiter bis zum Staatssekretär) zunimmt. Die Auswertung der aufgezeichneten Interviews erfolgte mit Hilfe der strukturierenden und der zusammenfassenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring.
 
Was haben Sie herausgefunden?

Mit Hilfe der Interviews konnten die vier Dimensionen der Public Service Motivation nach Perry (Politische Motivation, Gemeinwohlorientierung, soziale Anteilnahme und Altruismus) beispielhaft für eine deutsche Ministerialverwaltung bestätigt werden. Im Gegensatz zu anderen deutschsprachigen Untersuchungen kann auch der Dimension ‚politische Motivation‘ eine besondere Ausprägung attestiert werden, die mit der Verortung der Ministerialverwaltung an der Schnittstelle zwischen Politik und Verwaltung zusammenhängen kann. Zudem wird angeregt, das Konzept um eine Dimension zu erweitern, die jene eigennützigen Aspekte umfasst, die die Ministerialbeamten für eine Tätigkeit im Ministerium motivieren. In erster Linie geht es dabei um das soziale Miteinander und die berufliche Absicherung, aber auch um fürsorgliche Angebote des Dienstherrn, wie Home-Office und Teilzeit.

Kontakt: max.ladendorf@gmail.com 

 

Georg Töws: Erkenntnisse aus der verwaltungsbezogenen Anwendung der Blockchain-Technologie im Kontext der Digitalisierung der Verwaltung

Bild Georg Töws.jpg

Mit welcher Fragestellung beschäftigt sich Ihre Masterarbeit?

Die Masterarbeit beschäftigte sich mit der Frage, welche Erkenntnisse zum gegenwärtigen Zeitpunkt aus der verwaltungsbezogenen Anwendung der Blockchain-Technologie gezogen werden können. Ein besonderer Fokus lag dabei auf den Herausforderungen und Grenzen sowie auf der Identifizierung von Best Practices. Diese Fragestellung ist hochrelevant, weil die Blockchain-Technologie, trotz einer Dekade der kommerziellen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dieser, noch am Anfang steht. Gleichzeitig erleben wir derzeit einen sichtbaren Hype um diese Technologie, da sie zahlreiche Möglichkeiten mit sich bringt und ihr sogar ein disruptives Potenzial im Hinblick auf Wirtschaft und Verwaltung nachgesagt wird. Die gewählte Fragestellung hilft, die Thematik kritisch-rational zu betrachten, indem der Fokus auf den derzeitigen Status-Quo der Anwendung dieser Technologie gelegt wird.

Wie haben Sie diese Fragestellung untersucht?

Die Fragestellung wurde in drei Schritten untersucht: Zunächst erfolgte eine Dokumenten- und Literaturanalyse mit dem Ziel die theoretischen Grundlagen für die weitere Bearbeitung zu legen, wobei ein Phasenmodell für den Adaptionsprozess der Blockchain-Technologie entwickelt wurde. Dieses Phasenmodell bildete in einem zweiten Schritt die Basis für die Auswertung der empirischen Erhebung in Form von Experteninterviews zu verschiedenen europäischen Anwendungsfällen. Abschließend wurden anhand der Ergebnisse der Analyse Handlungsempfehlungen für ein erfolgreiches Vorgehen in der Adaption der Blockchain-Technologie formuliert.

Was haben Sie herausgefunden?

Die Potenziale der Blockchain-Technologie werden anhand der untersuchten Fälle im Wesentlichen bestätigt, wenngleich bei allen Fällen jeweils nur ein Teil der Möglichkeiten der Technologie genutzt wurde. Zugleich können unterschiedliche Ansätze in der Adaption der Technologie zum Erfolg führen, der derzeitige „Hype“ ist allerdings als hinderlich zu betrachten. Das theoretisch hergeleitete Phasenmodell für den Adaptionsprozess ist dazu geeignet, reale Adaptionsprozesse zu beschreiben.
 
Kontakt: toewsgeorg@web.de 

Dennis Häuser: Digitalstrategien der Länder im Vergleich

Mit welcher Fragestellung beschäftigt sich die Masterarbeit?

Ich habe untersucht, wie sich die parteipolitische Zusammensetzung der Landesregierungen in Deutschland auf deren Digitalstrategien auswirkt.
 
Wie haben Sie diese Fragestellung untersucht?

Im Rahmen der Masterarbeit habe ich eine strukturierte Inhaltsanalyse der Parteiprogramme ausgewählter Parteien zur Bundestagswahl 2017 sowie der Digitalstrategien von sieben Bundesländern durchgeführt. Außerdem habe ich Experteninterviews zur Verifikation der Ergebnisse der strukturierten Inhaltsanalysen durchgeführt.
 
Was haben Sie herausgefunden?

Es sind Tendenzen erkennbar, dass die Parteiprogramme zur Bundestagswahl 2017 einen indirekten Einfluss auf die Digitalstrategien der Länder haben. Auch ist deutlich zu erkennen, dass die Koalitionsvereinbarungen auf Landesebene direkten Einfluss auf die Digitalstrategien haben. Eine „typisch linke“ oder „typisch konservative“ Digitalpolitik gibt es aber nicht, da dieses Politikfeld deutlich weniger ideologisch geprägt ist als andere Politikfelder. Das heißt auch, dass andere Akteure als die Parteien einen starken Einfluss auf die Inhalte der Digitalpolitik der Länder entfalten können.
 
Kontakt: haeuser.dennis@gmail.com

 

Daniel Günther: Die parlamentarische Einflussnahme auf den Einsatz von Streitkräften in Deutschland und in Frankreich

Mit welcher Fragestellung beschäftigt sich die Masterarbeit?

Inwieweit wird der Aufbau „Europäischer Streitkräfte“ durch die unterschiedlichen konzeptionellen und verfassungsrechtlichen Ausrichtungen der beiden Länder beeinflusst? Entstehen durch den Einfluss der jeweiligen Parlamente Hemmnisse für den Einsatz dieser Streitkräfte?

Wie haben Sie diese Fragestellung untersucht?

Ich habe die sicherheitspolitischen, konzeptionellen sowie rechtlichen Perspektiven der parlamentarischen Einflussnahme auf die Entsendung von Streitkräften in Deutschland und in Frankreich vergleichend analysiert und bewertet. Abschließend habe ich auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse einen Ausblick auf die zukünftige Umsetzungspraxis der „Europäischen Streitkräfte“ gegeben.

Was haben Sie herausgefunden?

In der Gesamtbetrachtung scheint es, als stünden sich grundverschiedene nationale Denkmuster staatlichen und sicherheitspolitischen Verhaltens konträr gegenüber. Die vehemente Fokussierung auf die eigene nationale Position wirkt in Anbetracht europapolitischer Einigkeit der beiden Länder befremdlich. Die legislative Letztentscheidung über die Entsendung von Streitkräften wird in Deutsch­land nicht nur in der rechtlichen Auslegung und den strategischen Papieren, sondern auch in den konzeptionellen Ausrichtungen zu den „europäischen Streitkräften“ konsequent gelebt. Eine Aufweichung dieser Überzeugung hinsichtlich der „französischen Konzeption“ wird sowohl von Seiten des Parlamentes als auch der Regierung grundsätzlich abgelehnt. Durch die Haltung Deutschlands ist die Etablierung „Europäischer Streitkräfte“ über die bisher vereinbarten Maßnahmen hinaus nicht umsetzbar.
 
Kontakt: daniel.guenther@gmx.org 

 

Diana Thomas: Zwischen Tafelkreide und App – digitale Medienkompetenz als Wettbewerbsvorteil an Schleswig-Holsteins Grundschulen. Entwicklung eines Musterkonzepts und Leitfadens zum Einsatz in Grundschulen für Eltern und Lehrkräfte

Thomas.png

Mit welcher Fragestellung beschäftigt sich Ihre Masterarbeit?

Im Zuge der anstehenden Umsetzung des Förderprogramms „DigitalPakt Schule“ an Grundschulen in Schleswig-Holstein ging es darum, neue Erkenntnisse über Kunden- und Stakeholdereinstellungen zu gewinnen. Grundschulen stehen im Wettbewerb und werden bei Mindestschülerzahlunterschreitung geschlossen. Sie müssen demnach Verwaltungsmarketing betreiben und sollten, so die Erkenntnis aus der Arbeit, eine stakeholderorientierte Produktausrichtung und Kommunikation betreiben. Die Masterarbeit liefert damit eine Basis für den in den nächsten Jahren anstehenden Change  Management Prozess.
 
Wie haben Sie diese Fragestellung untersucht?

Ich habe mehr als 500 Kinder, knapp 300 Eltern und mehr als 50 Lehrkräfte an fünf Grundschulen in Schleswig-Holstein befragt. Da Grundschulen noch nicht digital arbeiten, musste ich die Fragebögen drucken lassen, um sie dann an Kinder, Eltern und Lehrkräfte zu verteilen. Diese haben die Fragebögen per Hand ausgefüllt. Die statistischen Auswertungen der umfangreichen Daten wurde von mir mithilfe des Statistik-Programms SPSS vorgenommen.
 
Was haben Sie herausgefunden?

Die wichtigste Erkenntnis ist, dass es kein allgemeingültiges Patentrezept für Grundschulen in der Ausrichtung ihrer Marketingstrategie gibt. Eltern haben unterschiedliche Einstellungen, wobei sich signifikante Unterschiede nach Schulen ergeben haben. Eine den Einstellungen der Eltern entgegenstehende Ausrichtung der digitalen Medienkompetenzvermittlung kann Auswirkungen auf die Anmeldezahlen an einer Grundschule haben und im schlimmsten Fall zur Schulschließung mangels ausreichender Schülerzahlen führen. Aber auch innerhalb der digitalen Ausrichtung helfen die Erkenntnisse, den anstehenden Change-Prozess so auszurichten und seitens der Schulleitung zu steuern, dass sowohl Eltern als auch Lehrkräfte motiviert „mitgehen“ können.
Aus den Erkenntnissen habe ich einen Kommunikationsleitfaden und ein Musterkonzept zur Beantragung der Mittel aus dem Digitalpakt entwickeln können und in mehreren Schulen Vorträge gehalten. Bei den untersuchten Grundschulen kommt dies gut an: erste Schulkonferenzbeschlüsse zur Umsetzung meiner Empfehlungen finden sich bereits auf den Tagesordnungen einiger Grundschulen. Kurz nach Abschluss meiner Arbeit führte das CORONA-Virus zur vorübergehenden Schließung aller Schulen. Die damit zwangsweise durchgeführten Versuche für unvorbereitetes, digitales „Weitermachen“ (denn die Schulpflicht ist ja nicht aufgehoben) unterstreichen die Relevanz der Masterarbeit.
 
Kontakt: thomasdiana@t-online.de

Christina Pesch: Strafverfahren und behördliches Disziplinarverfahren – eine kritische Betrachtung von Fehlverhalten Beamter in Hinblick auf eine mögliche Doppelbestrafung

Mit welcher Fragestellung beschäftigt sich Ihre Masterarbeit?

In meiner Masterarbeit habe ich mich näher mit dem Fehlverhalten von Beamten und dessen möglichen strafrechtlichen und disziplinarrechtlichen Folgen befasst. Denn begeht ein Beamter bspw. eine Straftat, so muss er neben strafrechtlichen Konsequenzen i.d.R. auch disziplinarrechtliche Folgen befürchten. Das bedeutet, dass das Fehlverhalten eines Beamten gleich zwei staatliche Reaktionen nach sich zieht, was häufig als eine „Doppelbestrafung“ von Beamten wahrgenommen wird. Dieses Nebeneinander von Kriminalstrafe und Disziplinarmaßnahme habe ich in meiner Thesis untersucht und kritisch beleuchtet, inwieweit in dieser kumulativen Sanktionierung eines Beamten eine „Doppelbestrafung“ zu sehen ist und diese ggf. zulässig ist.
 
Wie haben Sie diese Fragestellung untersucht?

Um die Frage beantworten zu können, habe ich in meiner Arbeit zunächst systematisch das Verhältnis sowie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Strafrecht und Disziplinarrecht aufgearbeitet. Anschließend erfolgten eine rechtsdogmatische Betrachtung der einschlägigen verfassungsrechtlichen und einfachgesetzlichen Normen sowie eine eingehende Analyse von Rechtsprechung und Literatur. Von besonderer Bedeutung waren dabei verfassungsrechtlich das sogenannte Doppelbestrafungsverbot gem. Art. 103 Abs. 3 GG und der aus dem Rechtsstaatsprinzip nach Art. 20 Abs. 3 GG abgeleitete Grundsatz der Verhältnismäßigkeit sowie einfachgesetzlich insbesondere die Strafzumessungsregelungen und das disziplinarrechtliche beschränkte Maßnahmeverbot.
 
Was haben Sie herausgefunden?

Ich bin in meiner Arbeit letztlich zu dem Ergebnis gekommen, dass das Zusammentreffen einer Kriminalstrafe einerseits und einer Disziplinarmaßnahme andererseits trotz des teilweisen strafähnlichen Charakters der disziplinarrechtlichen Folgen keine Doppelbestrafung im rechtswissenschaftlichen Sinne darstellt. Dies bedeutet wiederum aber nicht, dass deshalb das Nebeneinander beider Sanktionen sowohl verfassungsrechtlich als auch einfachgesetzlich uneingeschränkt zulässig ist. Vielmehr wird insbesondere durch das disziplinarrechtliche Maßnahmeverbot und die Berücksichtigung der disziplinarrechtlichen Folgen im Rahmen der Strafzumessung eine weitgehende Kompensation der zusätzlichen Belastungen des Beamten angestrebt.
 
Kontakt: Falls Sie Interesse an einer Kontaktaufnahme haben, wenden Sie sich bitte an die Akademische Leiterin des MPA-Studiengangs (sveit@uni-kassel.de). Frau Prof. Veit stellt bei Bedarf gerne den Kontakt zu Frau Pesch her.

 

Christian Arneth: Betrachtung der ehrenamtlichen Rechtsstellung des bayerischen Bürgermeisteramtes

Mit welcher Fragestellung beschäftigt sich Ihre Masterarbeit?

Untersuchungsgegenstand war die Rechtsstellung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in Bayern, welche zwischen ehrenamtlicher und berufsmäßiger Ausführung unterschieden wird. Das Gesetz trifft dabei zwar eine grundsätzliche Einteilung anhand der Einwohnerzahl der Kommune, lässt durch Satzungserlass allerdings örtlich eine Abweichung zu. Ziel der Arbeit war die empirische Untersuchung der Unterschiede der Rechtsstellungen sowie damit zusammenhängender Kriterien (zum Beispiel Arbeitszeiten und Belastung, Auswirkungen auf Verwaltung und Kommunen), insbesondere aus Sicht der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister.
 
Wie haben Sie diese Fragestellung untersucht?

Ich habe mich dem Thema zuerst klassisch durch die Auswertung von Fachliteratur, Statistiken und Zeitungsartikeln genähert, um die Gesetzessystematik und den Ist-Zustand darzustellen. Hauptgegenstand der Untersuchung stellte jedoch die Auswertung sowohl einer quantitativen als auch einer qualitativen Datenerhebung dar. Hierzu wurde zuerst eine Abfrage aller maßgeblichen Kriterien durch eine Umfrage bei den bayerischen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern durchgeführt. Die hierdurch gewonnenen Erkenntnisse wurden anschließend im Rahmen von Leitfadeninterviews mit Mitgliedern des Fachausschusses im Bayerischen Landtag aus Sicht der Gesetzgebungsseite analysiert.
 
Was haben Sie herausgefunden?

Durch die Datenerhebung und die Interviews konnten vielschichtige Erkenntnisse gewonnen werden. Grundsätzlich stellt sich das bayerische System – auch im Vergleich mit anderen Bundesländern – als sehr liberal und flexibel dar. Bei sachgemäßer Entscheidung erlaubt es den Kommunen, auch individuellste örtliche Anforderungen an das Bürgermeisteramt und die Amtsinhaber erfüllen zu können. Gleichwohl zeigte sich allerdings, dass bei den örtlichen Entscheidungen in großem Maß unsachliche Gründe Einfluss nehmen, und das Gesetz bereits seit längerem nicht mehr den aktuellen Ist-Zustand der Kommunalstruktur abzubilden vermag. Darüber hinaus konnten weitere Einzelpunkte innerhalb des umfassenden Themengebietes identifiziert werden, welche eine Anpassung der seit über 50 Jahren bestehenden Gesetzesregelung an sich in den letzten Jahren verändernde Rahmenbedingungen begründen würden.
 
Kontakt: christian.arneth@gmail.com  
 
 

 


Diese Website setzt Cookies ein. Für die Nutzungsanalyse wird Google Analytics verwendet. Wenn Sie der Nutzungsanalyse widersprechen oder mehr über Cookies erfahren möchten, klicken Sie bitte auf die Informationen zum Datenschutz.

This website uses cookies. Usage Analytics uses Google Analytics. If you object to the usage analysis or would like to know more about cookies, please click on the Privacy Policy.
OK