Absolventenstimmen

Ein „anspruchsvolles Angebot“ für Führungskräfte 

Pascal Wolf möchte als Schulleiter Verantwortung übernehmen, doch es gibt erschreckend viele oberflächliche Qualifizierungsangebote. Darum studiert er im Masterstudiengang Bildungsmanagement an der UNIKIMS.

„Ich bin erschrocken ob der üblichen oberflächlichen Angebote zur Qualifikation für Schulleiterstellen. Da stieß ich per Zufall auf das Angebot der UNIKIMS im Bildungsmanagement. Der Masterstudiengang ist anspruchsvoll und er soll mir helfen, mich für eine Führungsposition zu qualifizieren.“ Das sagt Pascal Wolf, Lehrer für Deutsch und Geschichte an einer kooperativen Gesamtschule im hessischen Hofheim, an der er schon Schulleitungsaufgaben übernommen hat - wie die Zuständigkeit für Öffentlichkeitsarbeit. Seit Herbst 2015 zählt Pascal Wolf zu den ersten Studierenden im neuen Bildungsangebot der UNIKIMS, der Management-School der Universität Kassel.

Pascal Wolf ist gut dreißig Jahre alt, Vater zweier kleiner Kinder und seit acht Jahren im Schuldienst. Er nimmt Schule ernst. Schule habe einen gesellschaftlichen und einen humanistischen Auftrag, solle Menschen durch die Vermittlung von Wissen und Kenntnissen auf den Weg ins Leben vorbereiten. Die Grundlage der Zukunft unseres Landes werde in der Schule jeden Tag neu gelegt. Gemessen an dieser großen Aufgabe nimmt Pascal Wolf den Alltag an Schulen allerdings als verbesserungswürdig wahr. An der eigenen Schule fehlte lange Zeit ein Schulleiter und der Konrektor war krank. Die Verwaltung habe „krampfhaft“, aber lange Zeit offenbar vergebens Führungspersonen gesucht, um die Aufgaben zu übernehmen. Am Ende sei es ein „Durchwursteln“ gewesen.

„2,5 Tage genügen nicht, um sich als Schulleiter zu qualifizieren“

Erschrocken ist Pascal Wolf zudem von den Modulen, mit denen das Schulamt und das landeseigene Institut für Qualitätssicherung den Führungsnachwuchs qualifizieren möchte. Module von 2,5 Tagen Dauer sollten genügen, um sich für eine Schulleiterstelle zu qualifizieren. „Darauf muss man sich doch viel besser vorbereiten“, sagt Pascal Wolf, „denn Schule ist sehr viel komplexer“.

Schulbudget, Vernetzung und Partizipation

Durch Zufall stieß er beim Surfen auf der Homepage des  Landesschulamts auf den Masterstudiengang Bildungsmanagement an der UNIKIMS: „Ich fand das Angebot sehr interessant und habe mich beworben.“ Pascal Wolf will sich für die schnellen Veränderungen einerseits an den Schulen sowie andererseits im Verhältnis von Schule und Außenwelt qualifizieren. Er verlangt nach Kenntnissen in Betriebswirtschaft und will sich für den richtigen Umgang mit dem Schulbudget auf wissenschaftliche Weise qualifizieren. Pascal Wolf will erfahren, wie sich Schule besser mit der Kommune und der Gesellschaft vernetzen kann, wie er mit Menschen umgehen und sie zugleich führen kann. Denn Schule, ist sich Pascal Wolf sicher, müsse auf flachere Hierarchien bauen, müsse das Kollegium einbinden, offen sein und auf Partizipation setzen.

Im ersten Jahr eines neuen Studiengangs müssen alle lernen

Anfangs, sagt Pascal Wolf, lief der Studiengang „etwas holprig, aber gut, wir sind der erste Jahrgang, und alle müssen lernen“. Es gab zum Beispiel unterschiedliche Auffassungen, ob die Leistung in Klausuren oder Hausarbeiten nachzuweisen sei. Jetzt aber laufe es besser, und die Inhalte werden gut erklärt.

Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium sprechen für UNIKIMS

Für ihn, Pascal Wolf, sei die Möglichkeit, Hausarbeiten zu schreiben, ein Grund für die Bewerbung in Kassel gewesen, da er berufsbegleitend studiere. Die Vereinbarkeit von einer Vollzeitstelle im Beruf und Studium sei ohnehin ein herausragendes Merkmal des Angebots an der UNIKIMS: „Das ist eine von wenigen Hochschulen, die das anbieten.“ Das wissenschaftliche Arbeiten bereitet Pascal Wolf nach ein paar Jahren im Beruf wieder Freude. Das Studium sei zwar anspruchsvoll, „aber ich kann es mir einteilen“. Um noch genug Zeit für die Familie mit den kleinen Kindern zu haben, muss der junge Vater seine Zeit „diszipliniert strukturieren“.

Trotz Engagement: Am Ende entscheidet die Schulbürokratie

Ob das Masterstudium ihn am Ende dem Ziel einer Führungsaufgabe an der Schule näher bringen werde, sagt Pascal Wolf, „weiß ich nicht, denn ich weiß nicht, ob die Schulämter den Studiengang überhaupt kennen und schätzen“. Eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag sei das Studium aber allemal. 


Lust auf Betriebskostenrechnung, Ressourcenumgang und den Finanzierungsplan

Dr. Monika Rack, stellv. Schulleiterin und Gymnasiallehrerin für Religion, Englisch und Mathematik, interessiert im Masterstudium Bildungsmanagement an der UNIKIMS vor allem die wirtschaftliche Seite des Bildungswesens. 

„Du bist promoviert. Was willst Du noch mit einem Master?“, fragten Freunde und Bekannte die promovierte Theologin Dr. Monika Rack, warum sie an der UNIKIMS den Masterstudiengang Bildungsmanagement begonnen habe. Für die Gymnasiallehrerin für katholische Religion, Englisch und Mathematik, die zugleich zum Schulleitungsteam an der Kasseler Engelsburg gehört, einem katholischen Privatgymnasium, stand die Antwort fest: „ „Weil ich Lust darauf habe! Die wirtschaftliche Seite des Bildungswesens interessiert mich und in diesem Feld kenne ich mich bisher nicht aus. Dieses Wissen kann mir keiner nehmen, selbst wenn ich es beruflich nicht brauchen sollte.“

Monika Rack weiß, wie es in der Welt außerhalb der Schule zugeht. Einer ihrer Brüder ist als promovierter Chemiker im Qualitätsmanagement eines international tätigen Konzerns. Gemessen an der finanziellen Verantwortung, die dort Führungskräfte übernehmen, sind die 6000 Euro Budget, das eine vergleichbar qualifizierte Lehrerin in einer Führungsposition an einer großen Schule für Arbeitsgemeinschaften außerhalb des Unterrichts zur Verfügung hat, eine bescheidene Summe.

Aber es waren es vor allem die Begriffe aus dem Wirtschaftsleben im Curriculum des Studiengangs Bildungsmanagement, wie Betriebskostenrechnung, Ressourcenumgang und Finanzierungsplan, die Monika Rack reizten, neben der Tätigkeit am Gymnasium ein weiteres Mal zu studieren. Auch das Thema Bildungsgovernance lockte sie als ein neues, zumal sie sich in ihrer Promotion mit dem Ende der Institutionen als einem soziologischen Thema innerhalb der Theologie befasst hatte, während „man Standardthemen der Pädagogik wie Kommunikationstheorien oder Gesprächsführung bereits gut kennt“.

Spannender Austausch mit den Kollegen aus anderen Bundesländern

Spannend findet die Lehrerin aus Hessen auch die Debatte der Frage, welche Steuerungssysteme aus der Wirtschaft auf die öffentliche Verwaltung zu übertragen sind, und den Austausch mit StudienkollegInnen aus anderen Ländern, aus Hamburg, Bayern und Baden-Württemberg, da öffentliche Bildung sehr vielfältig organisiert sei. Ebenso neu sei für sie das Wissen, das über die Finanzierung des schweizerischen Schulwesens vermittelt werde.

Das neue Wissen von der UNIKIMS vernetzt sich sogleich mit dem Schulalltag

Das Wissen aus dem Studiengang und die Erfahrungen aus dem Schulalltag begannen sogleich, sich „zu vernetzen“. Im Lehrbuch wurde ein Konflikt beschrieben, wie ihn Monika Rack aus dem richtigen Leben kennt. Das Schulleitungsteam, berichtet Monika Rack, hatte sich von den eigenen Visionen, wie etwas an der Schule viel besser zu gestalten wäre, mitreißen lassen, und es in der Begeisterung über die gute Idee versäumt, die KollegInnen rechtzeitig an den Ideen zu beteiligen. Obwohl das Kollegium die guten Ideen eigentlich teilte, positionierte es sich zunächst dagegen, weil „wir als Schulleitungsteam die Partizipation verpasst hatten“. Es komme stets darauf an, dem anderen noch Handlungs- und Gestaltungsspielräume für die je eigenen Entscheidungen zu lassen - auch als ein wirksames Mittel der Burnout-Prävention. Darüber hinaus sei Kommunikation das A&O guter Führung.


Der Studiengang Bildungsmanagement ist jung und hat schon einen guten Ruf

Sebastian Sonntag will sein Talent für das Lehren mit universitärem Wissen verbinden

Sebastian Sonntag war Berufsoffizier bei der Marine. An der Universität der Bundeswehr in München hatte er von 2005 bis 2008 Wirtschafts- und Organisationswissenschaften studiert. Sein Hochschulabschluss war der des Diplom Kaufmanns. Stationiert war er schließlich in Flensburg, Rostock und Hamburg und selten zu Hause, denn ein Berufssoldat dient dort, wo es der Dienstherr vorsieht. Nach zwölf Jahren verließ Sonntag die Bundeswehr, denn er wollte mit seiner Frau sesshaft werden, eine Familie gründen und einen neuen Beruf ausüben, für den er sein Talent entdeckt hatte: Das Lehren. Bei der Bundeswehr war er schließlich schon längere Zeit Fachbereichsleiter für Volkswirtschaftslehre und Hörsaalleiter für Schulungen. Er hatte Freude daran gefunden, sein Wissen anderen zu vermitteln.

Schon im Studium: Kommissarischer Leiter und designierter Geschäftsführer einer Schule

Im Juni 2016 schied Sonntag bei der Bundeswehr aus – pünktlich zur Geburt des ersten Kindes. Die Familie zog nach Nienburg Weser. Sonntag bewarb sich an einer dortigen Privatschule und schloss unter der Prämisse einen Vertrag, ein Jahr später, im Sommer 2017, als „kommissarischer Schulleiter und designierter Geschäftsführer“ zu beginnen, um die volle Schul- und Geschäftsleitung wiederum ein Jahr später ab Herbst 2018 zu übernehmen, wenn er sich durch den Abschluss eines Masterstudiums für die neue Tätigkeit qualifiziert habe.

Die UNIKIMS überzeugte rasch auf der Suche nach einer universitären Weiterbildung

Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Sonntag schon entschieden für den Masterstudiengang Bildungsmanagement an der UNIKIMS, der Spezialistin für berufsbegleitende Weiterbildung der Universität Kassel. „Ich suchte eine Hochschule in der räumlichen Nähe zu meinem neuen Wohnort. Da kamen die Universitäten in Hannover, Oldenburg und Kassel in Frage. Nach einer Fachhochschule habe ich nicht explizit geschaut. Nach dem ersten Abschluss an einer Universität wollte ich auch einen weiteren adäquaten Abschluss erreichen. Ich bin relativ schnell bei der Suche nach einer Hochschule mit dem Studiengang in Kassel zufrieden gewesen. Obwohl der Studiengang noch recht jung ist, hat er bei den Landesschulbehörden schon einen guten Ruf“, erläutert Sonntag seine Entscheidung.

Ideale Kombination: „Wenig Präsenzphasen und viel Inhalt“

Im Oktober 2016 begann er das Studium. „Besonders gut“ am Lehrangebot der UNIKIMS gefiel Sonntag von Beginn an die Kombination „aus wenig Präsenzphasen und viel Inhalt. An der Hochschule der Bundeswehr hatte ich viel Präsenz, merkte aber, dass das wahre Lernen erst begann, wenn ich den Inhalt aus den Vorlesungen und Seminaren nochmals allein durchgearbeitet habe. In Kassel hatte ich von vornherein eine freie Zeiteinteilung in eigener Verantwortung. Für mich ist das ein Vorteil: Ein Studium, dessen Inhalte man sich weitgehend selbst erarbeitet.“

Lernen in der Gruppe: „Denn allein wäre der Stoff kaum zu schaffen“

Sonntag lobt auch die Kommilitonen: „Es sind alles erwachsene Leute, teilweise auch aus der Altersgruppe 50 plus. Es gibt viel erfahrungsbedingte Disziplin, und der Austausch untereinander ist gut. Ich bilde mit zwei anderen eine Lerngruppe. Wir erarbeiten vieles gemeinsam, und das ist gut, denn der Stoff wäre allein kaum zu schaffen.“

Die UNIKIMS gibt Antwort auf Fragen nach dem Führen von Schule

Sonntag, der seit Mitte 2017 in die Privatschule eingestiegen ist und im Herbst 2017 zum zweiten Mal Vater wurde, sagt, „das Studium bringt mich weiter. Vor allem die Beschäftigung mit Fragen nach dem Führen von Schule, mit Themen wie Marketing und Governance helfen mir, mich in das Management von Bildung einzufinden und mein Wissen zu erweitern.“ Im Herbst 2018 blickt Sonntag zufrieden zurück. Alles sei „erfolgreich“ verlaufen, seine Kinder seien nunmehr ein und zwei Jahre alt, und die Stelle als Schulleiter habe er schon seit Mai 2018 inne: „Ich schaue nach dem Ende des Studiums auf eine herausfordernde Studienzeit zurück, an die ich mich jedoch gern von Zeit zu Zeit zurückerinnern werde.“


Neugier, Herausforderung und Veränderung als Lebensform

Silke Rohe-Pfeffer: „Der Masterstudiengang Bildungsmanagement passt gut zu meiner Tätigkeit in der Volkswagen-Akademie“

Silke Rohde-Pfeffer lebt in einem Wechsel aus Neugier, Herausforderung und Veränderung. Räumlich hat sie zwar feste Wurzeln im Raum Kassel, aber im Kopf und im sozialen Leben ist sie umso mobiler. Die Zahl ihrer Berufsabschlüsse ist beachtlich. Nun kommt ein weiterer hinzu, denn Silke Rohde-Pfeffer studiert an der UNIKIMS, der privaten Management-School der Universität Kassel und hessischer Unternehmen, den Masterstudiengang Bildungsmanagement. „In einer sich rasant verändernden Umwelt ist es mir wichtig, auch meine fachliche Kompetenz weiterzuentwickeln und handlungsfähig zu bleiben. Durch das Studium erhalte im Austausch mit Dozenten sowie Kommilitonen entsprechende Anregungen und neue Ideen, die ich in meine tägliche Arbeit mitnehme“, sagt die Bildungsmanagerin aus dem Volkswagen-Konzern.    

In der Volkswagen-Akademie im Volkswagenwerk Kassel, immerhin dem zweitgrößten in Deutschland, ist Silke Rohde Pfeffer derzeit in der betrieblichen Fort- und Weiterbildung für das Einzel- und Gruppentraining in Fremdsprachen zuständig. Sie spricht selbst eine Handvoll Sprachen, die sie auf unterschiedlichem Niveau beherrscht. In der Volkswagen-Akademie plant, koordiniert und organisiert sie das Training. Die eigentliche Schulung übernehmen danach ihre Sprachtrainer, „denen ich aber mit Rat und Tat immer gerne zur Seite stehe“.

Die Managerin fragt: „Wie kann ich Bildung gestalten?“

 Weil sich Silke Rohde-Pfeffer aber ohnehin regelmäßig neue Impulse in den Vortragsveranstaltungen der UNIKIMS, der gemeinsamen Management-School der Universität Kassel und hessischer Unternehmen holt, wie andere ein Buch lesen oder ins Kino gehen, stieß sie jüngst auf den Masterstudiengang in Bildungsmanagement und dachte sogleich: „Das ist etwas für mich.“ Seit Herbst 2015 studiert sie berufsbegleitend. Silke Rohde-Pfeffer hatte „Lust, einfach mal wieder was zu tun“, denn sie weiß aus ihren zahlreichen Ausbildungen, Studien und Tätigkeiten, dass lebenslanges Lernen keine leere Floskel ist, zumal in der Industrie. Das Studium passe gut zu ihrer Tätigkeit bei Volkswagen auf dem Weg in die Industrie 4.0, also in die Zukunft, die schon begonnen hat. „Wie kann ich Bildung gestalten?“, lautet die Frage, die Silke Rohde-Pfeffer im Alltag immer wieder beantwortet.

„Aus dem Kommunikationsmodul habe ich viel mitgenommen“

Aus dem Kommunikationsmodul im Studiengang habe sie schon „eine Menge mitnehmen können“ etwa zur Vorbereitung von Gesprächssituationen, und sie sagt: „Die UNIKIMS macht das ganz toll.“ Alles sei gut organisiert, und sie sei gut betreut.

Silke Rohde-Pfeffer wird es beurteilen können. Zunächst lernte sie Gärtnerin, weshalb sie vielleicht auch so fest an einem Ort wurzelt wie ein Baum. Dann absolvierte sie eine Ausbildung zur biologisch-technischen-Assistentin (BTA) und arbeitete einige Jahre in der Medizin. Damit finanzierte sie auch ihr anschließendes Studium in „Soziale Arbeit“ mit dem Diplom I und II. Nebenher belegte sie Innovationsmanagement mit Themen aus dem Maschinenbau, den Wirtschaftswissenschaften, den Arbeitswissenschaften und der Umwelttechnik. Über die Soziale Arbeit fand sie den Weg zur Aus- und Weiterbildung bei Volkswagen und qualifizierte sich an der UNIKIMS  als Ökonom für Personalmanagement.

„Aus meinem Beruf weiß ich, wie kostbar und teuer Bildung ist“

Im gegenwärtigen Studiengang Bildungsmanagement schätzt Silke Rohde-Pfeffer den Austausch mit den anderen Studierenden, die vielfach aus dem öffentlichen Bildungssystem kommen. Das dreisemestrige Programm des Studiengangs hält sie für anspruchsvoll für das berufsbegleitende Studium neben der Arbeit in einem Konzern: „Das braucht ein gutes Zeitmanagement.“ Aber Silke Rohde-Pfeffer will es „durchziehen“, allein schon um in der Gruppe der Kommilitonen zu bleiben. Den Preis für das Studienangebot hält sie für „wirklich fair“, denn „ich weiß aus meiner Tätigkeit bei Volkswagen wie kostbar und wie teuer gute Bildung ist. Und ich habe in meinem betrieblichen Bildungsmanagement immer das Controlling hinter mir stehen bei Volkswagen, und das ist richtig so, denn wir können den Euro nur einmal ausgeben, und es ist gut, wenn jemand draufschaut.“

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