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Master of Public Administration

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Absolvent:innenstimmen aus dem Master Public Administration

  • Jana Walter
    „Das online-basierte Studium ist perfekt organisiert“

    „Von der Organisation und der Wirksamkeit des Studiums war ich von Beginn an überrascht“, sagt Jana Walter, Absolventin des Master of Public Administration an der UNIKIMS: „Die online-basierte Organisation des gesamten Studiums – von den Lehrmaterialien bis hin zu den Terminen – ist perfekt und ich habe mich immer persönlich gut betreut gefühlt, so als wäre ich physisch gar nicht an einem anderen Ort.“ Die UNIKIMS als Managementschool der Universität Kassel habe sich für sie aus dem Angebot an berufsbegleitenden Studiengängen „ganz schnell rausfiltriert“, berichtet Jana Walter: „Ich wollte während des Studiums weiter in meinem Beruf im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend arbeiten, und ich wollte ein Studium, das mich nicht zwingt, deswegen ein kompliziertes Arbeitszeitmodell nutzen zu müssen. Da es nur eine Hand voll Angebote gab, fiel die Wahl rasch auf Kassel, denn ich wollte gern an einen Ort, den ich bisher noch nicht kannte, und die Tatsache, dass es eine Universität ist, war ausschlaggebend. Viele meiner Freunde und Familienmitglieder haben eine Karriere in der Wissenschaft gewählt, und ein universitärer Studiengang hält mir alle Möglichkeiten offen.“

    Die Arbeit im Ministerium ist voller Abwechslung, „superdynamisch und sinnvoll“

    Schon mit dem Abitur im Jahr 2010 war Jana Walter „total klar“, dass sie studieren wollte. Dabei wollte sie zugleich unabhängig sein, - vor allem finanziell. Darum entschied sie sich für ein duales Studium, das Qualifikation und Einkommen miteinander verband. Für drei Jahre besuchte die junge Frau aus Brandenburg die Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl bei Köln und schloss mit einem Fachhochschul-Diplom ab. Ihre Praxisphasen während des Studiums absolvierte sie bei der Verwaltung des Deutschen Bundestages, im Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris sowie im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Köln. Nach dem ersten Studienabschluss wechselte Jana Walter ins Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und beschäftigt sich dort seitdem mit Fragen des Projektmanagements, zuerst im Bereich des Europäischen Sozialfonds, später im Themenfeld Demenz und seit Anfang 2017 im Bereich der Kindertagesbetreuung. „Es ist total spannend. Wir sind jene, die als Exekutive im unmittelbaren Austausch mit politischen Akteuren, Interessenverbänden und den Protagonisten vor Ort die Politik aus erster Hand umsetzen. Das ist eine superdynamische Sache, sehr abwechslungsreich und aus meiner Perspektive sehr sinnvoll. Kein Tag gleicht dem nächsten.“

    „Das Universitätsstudium bringt mich im Berufsalltag weiter“

    Nach dem ersten Studienabschluss arbeitete die Diplom-Verwaltungswirtin ein Jahr, um die Mindestzeit im Beruf für das weitere berufsbegleitende Studium zu absolvieren. 2014 begann Jana Walter das Studium an der UNIKIMS und betrachtete die Verwaltung und ihr eigenes Handeln rasch aus anderen Perspektiven: „Ich kannte ja vorher das Studium an der FH. Im Universitätsstudium befassten wir uns nicht nur mit der praktischen Handhabung von Problemen, sondern auch mit wissenschaftlicher Methodik und Empirie. Das stand während meines ersten Studiums nicht im Vordergrund, aber genau das ist es, was einen im beruflichen Alltag schon während des Universitätsstudiums weiterbringt, wenn man zum Beispiel mit wissenschaftlichen Instituten zu tun hat. Spannend war es auch zu sehen, wie die anderen Gebietskörperschaften mit Themen und Problemen umgehen, denn an der UNIKIMS studieren auch Mitarbeiter aus der Kommunal- und der Landesverwaltung. Das ist vor allem interessant, weil Kommunen und Länder häufig die Vorreiter sind, was Innovationen anbelangt.“

    „Es ist wichtig, dass man sich selbst organisieren kann“

    Kurz nach Abschluss des Masterstudiums 2018 wurde Jana Walter schwanger. Nun genieße sie ihre Elternzeit und schaue dann, „wie es weitergeht“. Den Sohn im Arm haltend blickt sie auf das berufsbegleitende Studium zurück: „Es ist wichtig, dass man sich selbst organisieren kann, und dass man ein gutes Zeitmanagement hat. Das Studium ist das eine. Aber das normale Leben geht daneben weiter, und da läuft eben auch nicht immer alles rund, sodass man nicht immer Augen und Ohren nur für das Studium hat. Das kommt sicher bei jedem vor, dass es mal schwierig wird während des Studiums.“

    „Der digitale Wandel ist eine Chance für die öffentliche Verwaltung“

    Vom öffentlichen Dienst wünscht sich Jana Walter mehr Flexibilität und Offenheit bei der Besetzung von Stellen. Juristen, aber auch Wirtschaftswissenschaftler dominierten immer noch im höheren Dienst, obwohl doch die Verwaltungswissenschaftler die Experten für Verwaltung seien und oftmals geringere Einarbeitungszeiten für die verschiedenen Arbeitsbereiche benötigten. Vor allem aber sei der öffentliche Dienst noch immer „unheimlich umständlich“. Das erfahre sie derzeit selbst als junge Mutter, die viele Anträge stellen müsse, um staatliche Leistungen für Familien zu erhalten. Jana Walter würde gerne die öffentliche Verwaltung „fit machen für die digitale Transformation und damit auch dynamischer.“ Das entlastete auch das Personal in den Behörden. „Der digitale Wandel ist eine Chance für die öffentliche Verwaltung“, sagt Jana Walter.

  • Iris Wasen
    „Ich werde das erworbene Wissen für immer nutzen können“

    „Nach meinem Bachelor habe ich einige Unterlagen aus dem Studium entsorgt. Nach dem Abschluss im Master of Public Administration an der UNIKIMS war das ganz anders. Das berufsbegleitende Masterstudium an der Management School der Universität Kassel war so gewinnbringend und spürbar eine Ebene über dem Bachelor. Ich werde das erworbene Wissen, die erlernten Methoden und die neu gewonnenen Perspektiven für immer nutzen können“, sagt Iris Wasen. Mit ihrer Abschlussarbeit gewann sie den „Masterarbeit-Preis“ der Universität, und Organisationsberater zeigten Interesse am Können der jungen Frau. Sie war zum Ende des Studiums der Frage nachgegangen, wie Angehörige verschiedener Berufsgruppen, die durch ihre Ausbildung berufsspezifisch sozialisiert wurden, in der öffentlichen Verwaltung gezielt gefördert werden können: „Die öffentliche Verwaltung ist kein Mahlwerk, das alle gleich werden lässt. Ich habe viel über mich selbst gelernt. Es gibt Menschen, die suchen Sicherheit, und solche die intrinsisch motiviert mit Passion einer Berufung nachgehen. Der Musiker, der Journalist und der Ingenieur sind durch ihre Ausbildung so stark sozialisiert, dass zum Beispiel der Leiter des Kulturamts bis zu seiner Pensionierung ein leidenschaftlicher, kreativer Musiker bleibt, während sich andere von Beginn an durch Regeltreue leiten lassen, zur Unterordnung bereit sind und mit Sicherheit belohnt werden.“

    Lebensziel: Beamtin

    Sicherheit hat auch Iris Wasen nach dem Abitur im Jahr 2011 gesucht. Sie wollte Beamtin werden und suchte einen Beruf, in dem sie Geld verdienen und zugleich studieren konnte. Ein Praktikum in einer öffentlichen Bibliothek hatte ihr gefallen, und noch vor dem Abitur bewarb sie sich bei Kommunen rund um ihren Heimatort im südlichen Münsterland bei den Stadtverwaltungen von Münster, Hamm, Bielefeld und anderen Städten und erhielt einige Zusagen. Sie entschied sich für Lippstadt – der Nähe wegen. Rückblickend räumt sie ein, sie habe sich „erschreckend wenig informiert vorab“, und es erscheine ihr wie ein großer, glücklicher Zufall, dass alles so gut klappte. Zumal während der Ausbildung die Arbeit im Bereich „Organisation“, wo sie heute eingesetzt sei, „furchtbar“ gewesen sei.

    Iris Wasen lernte in ihrer Ausbildung die Verwaltung von Lippstadt kennen und absolvierte ein Praktikum im Landtag in Düsseldorf. Parallel qualifizierte sie sich zum Bachelor of Laws an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Münster und schloss mit einer der besten Abschlussnoten in ganz Nordrhein-Westfalen ab: „Mit 22 Jahren habe ich mir gedacht, es kann ja nicht sein, dass ich jetzt nichts mehr mache.“

    Nicht jede Hochschule genügt den Anforderungen der Studentin

    Die Idee, ein Jurastudium aufzunehmen, verwarf Iris Wasen sogleich wieder, denn sie war auf ihr Einkommen angewiesen. Für ein berufsbegleitendes Masterstudium in Verwaltungswissenschaften, das auf dem vorhandenen Bachelor aufbaute, kamen im Prinzip die Angebote der FH Münster, der TU Dortmund und der Universität Kassel in Betracht. Münster schloss Iris Wasen aus, weil sie die Qualität der Hochschule im Bachelorstudium alles andere als zufrieden gestellt hatte. Die TU Dortmund lud im Abstand von zwei Wochen zu Präsenzphasen ein. Das erschien Iris Wasen zu aufwändig, zumal sie ihrem Arbeitgeber zunächst nicht von dem berufsbegleitenden Studium erzählen wollte. Sie wusste ja nicht, ob es gut gehen würde, und wollte sich eine Blamage ersparen.

    Angebot der UNIKIMS trifft genau den Bedarf 

    Das Studienangebot der UNIKIMS mit den wenigen Präsenzphasen, die die Studentin aus Westfalen am Studienstandort Gelsenkirchen absolvieren konnte, traf hingegen genau ihren Bedarf. Nachdem schon die erste Präsenzphase aus Sicht der Studentin überzeugend verlaufen war, berichtete sie auch ihrem Arbeitgeber und ihren Kollegen davon: „Ich bekam viel Unterstützung vom Arbeitgeber, mit der ich gar nicht gerechnet hatte, und meine Hausarbeiten richtete ich an Themen aus der Praxis aus, indem ich mit meiner wissenschaftlichen Arbeit den Kollegen bei der Lösung ihrer Aufgaben im Alltag half. Als zum Beispiel eine Richtlinie für das Controlling zu überarbeiten war, habe ich diese Arbeit übernommen.“ Iris Wasen lernte während ihres Masterstudiums viele der 900 Mitarbeiter der Kommunalverwaltung von Lippstadt kennen, und stellte fest, dass es neben ihr nur einen weiteren MPA in der Verwaltung. Er hatte wie sie an der Universität Kassel studiert,  - allerdings schon viele Jahre vor ihr.

    Das Studium ist „sehr spannend und strukturiert“ 

    Das Studium selbst fand Iris Wasen „sehr spannend und so schön strukturiert bei Frau Prof. Dr. Veit“. An das online-Studium musste sie sich erst gewöhnen, „weil man in den Sitzungen niemanden sieht.“ Inhaltlich war das Studium ein voller Erfolg bis in die kleinsten Details. Iris Wasen lernte, wie man besten Protokolle schreibt und wie man zielführend durch eine Sitzung steuert. Für sie - als Mitarbeiterin der Organisation – waren Managementthemen „wichtig und anwendbar“, indes das Studium den Blick weitete: „Ich war eine der wenigen aus einer Kommune. Viele kamen von der Berufsgenossenschaft, der Rentenversicherung und der Bezirksregierung. Der fachliche Austausch war nicht fruchtbar, aber wenn es um Organisation, Personal und Managementfragen ging, war der Austausch rege. Dort, wo ich arbeite, wollten fast alle arbeiten.“

    Für das Studium braucht es Disziplin. „Man ist in einem engen Korsett von Anforderungen, und man hat nicht viele Wahlmöglichkeiten. Man verliert sich nicht, wenn man immer weiter macht und am Ball bleibt“, sagt Iris Wasen. Sie schätzt den Aufwand auf zehn Stunden in der Woche plus Vorlesungen und Online-Studium. Während der Masterarbeit sei der Aufwand ungleich größer.

    Promotion oder ein weiteres Masterstudium an der UNIKIMS?

    Iris Wasen fragt sich nun, auch mit Blick auf das eigene Beispiel, welche attraktiven Karrierewege die Verwaltung den unterschiedlichen Typen von Menschen je nach Berufsausbildung und Motivation bieten kann, um die Mitarbeiter zu entwickeln statt sie zu verlieren. Der öffentliche Dienst müsse flexibler werden in allem. Er müsse mehr Gestaltungsspielräume eröffnen, agiler und in Projektstrukturen an seinen Zielen arbeiten. Vor allem aber müsse einmal gelobt und das Lob weitergegeben werden. Allzu häufig laute die Devise der Vorgesetzten noch: „Nicht gemeckert ist genug gelobt. Wenn die Vorgesetzten nur wüssten, wie motivierend ein einziges Wort sein kann.“ Für die Verbesserungskonzepte der Iris Wasen interessieren sich schon andere. Sie selbst fragt sich, wie sie weitermachen will: Vielleicht mit der Promotion oder mit einem anderen Masterstudium an der UNIKIMS, um sich noch besser in der Organisationsentwicklung aufstellen zu können?

  • Florian Gilbert
    „Meine Eintrittskarte in den höheren Verwaltungsdienst“

    Mein Studienabschluss an der UNIKIMS im Studiengang „Master of Public Administration“ ist nunmehr drei Jahre (Anmerk.: erfolgte in 2015) vorüber. Ich möchte daher die Gelegenheit nutzen und meine beruflichen Erfahrungen nach der Absolvierung des MPA schildern.

    Nach Absolvierung meiner Laufbahnausbildung im gehobenen Verwaltungsdienst in der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen im Jahr 2009 habe ich schnell bemerkt, dass dies „nicht alles“ gewesen sein konnte. Für die Suche nach einem geeigneten weiterbildenden Studiengang habe ich mir dennoch viel Zeit genommen, um das passende Angebot für mich unter den zahlreichen Weiterbildungsangeboten zu finden. Dabei habe ich ganz klare Anforderungen an „meine“ Weiterbildung gestellt:

    die Inhalte sollten auf die Rahmenbedingungen und Spezifika des öffentlichen Dienstes zugeschnitten sein,

    die Weiterbildung sollte sich auf „Universitätsniveau“ bewegen und den Zugang zum höheren allgemeinen Verwaltungsdienst ermöglichen und

    die Vereinbarkeit mit dem Beruf und dem Privatleben sollte gegeben sein.

    Bei der intensiven Recherche bin ich sodann auf das Angebot der UNIKIMS gestoßen. Hier habe ich im Jahr 2012 mit dem Studiengang „Master of Public Administration“ genau „meine“ Weiterbildung gefunden, die alle selbstdefinierten Kriterien erfüllt hat. 

    Im Jahr 2012 habe ich das Studium begonnen und war bereits sehr früh von der hervorragenden Organisation und der Qualität der Studieninhalte begeistert. Die Themen waren passgenau auf den öffentlichen Dienst zugeschnitten, boten aber trotzdem intensive Einblicke auch in eher verwaltungsfremde Themen wie z.B. Marketing. Diese Einblicke in neue Themenstellungen haben meinen Blick auf den öffentlichen Dienst und seine Funktionsweisen nochmals deutlich geschärft und mir Potentiale aufgezeigt, wo „wir“ als Dienstleister noch besser werden können. Die Inhalte waren so praxisrelevant, dass ich diese direkt in meiner Tätigkeit im Personalmanagement verschiedener NRW-Landesbehörden einsetzen konnte. 

    Das Studium war insgesamt anspruchsvoll, zeitintensiv und erforderte Selbstdisziplin. Gleichwohl möchte ich diese spannende Zeit und vor allem den Austausch mit Kommilitoninnen und Kommilitonen nicht missen; das daraus entstandene Kontaktnetzwerk kann ich noch heute nutzen.

    Wer sich vom MPA einen direkten Sprung in die nächsthöhere Laufbahn verspricht, könnte zunächst enttäuscht werden. Es bedarf dazu weiter Geduld und Fleiß, ebenso sollte man zur „richtigen Zeit am richtigen Ort“ sein und seine Chancen nutzen. Ich habe eine solche Chance in der Landesverwaltung NRW genutzt und befinde mich derzeit in der zehnmonatigen Erprobungszeit für den Aufstieg in die Laufbahngruppe 2.2 (ehem. höherer Dienst) in der Ministerialverwaltung. Ohne den MPA hätte ich diese Chance nicht nutzen können und bin glücklich, die Strapazen eines nebenberuflichen, weiterbildenden Studiengangs auf mich genommen zu haben. Der MPA war somit meine Eintrittskarte in den höheren allgemeinen Verwaltungsdienst.

    Als Führungskraft möchte ich dann die Studieninhalte vertiefend nutzen, um meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin für den öffentlichen Dienst motivieren zu können. Ebenso kann ich als nebenamtlicher Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW meine Erfahrungen und Kenntnisse aus dem MPA-Studiengang an Nachwuchskräfte weitergeben. 

    Das Masterstudium an der UNIKIMS hat dazu geführt, dass ich auch weiterhin das „wissenschaftliche Arbeiten“ sehr schätze und mich im Bereich des Personalmanagements spezialisiert habe. Dazu habe ich einen weiteren Masterstudiengang im Bereich „Personalentwicklung“ absolviert, die dazugehörige Masterarbeit erstelle ich derzeit und profitiere von meinen Kenntnissen und Erfahrungen aus der MPA-Masterarbeit. Dem „Prinzip des lebenslangen Lernens“ versuche ich so nachzukommen. 

    Der MPA an der UNIKIMS war insgesamt der Schlüssel zu meinem beruflichen Erfolg in der öffentlichen Verwaltung.

  • Christian Sander
    „Das Masterstudium läuft an der UNIKIMS komplett neben dem Beruf“

    Christian Sander erlangte den „Master of Public Administration“ an der Universität Kassel

    „Meine Tätigkeit in Uchte hat mich vorangebracht. Aber ohne mein Studium an der UNIKIMS hätte ich bei meiner Bewerbung in Lemgo 70 Prozent dessen, was im Assessmentcenter von mir gefordert wurde, nicht erzählen können.“ Das sagt Christian Sander. In der niedersächsischen Samtgemeinde Uchte wurde er im Alter von 25 Jahren zum Hauptamtlichen Stellvertreter des Bürgermeisters befördert. Das war 2008. Dann nahm er 2014 das berufsbegleitende Studium an der UNIKIMS, der Managementschool der Universität Kassel auf, das er 2017 als Master of Public Administration abschloss. Mit dem Studienabschluss qualifizierte sich Sander in der Bewerberauswahl als neuer Finanzdezernent der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo.

    Vom Stellvertreter des Bürgermeisters zum Finanzdezernenten einer Hochschule

    Sander fühlt sich wohl in seiner Heimat an der Grenze von Niedersachsen und Ostwestfalen, und er engagiert sich für die Allgemeinheit, - etwa im Heimatverein und in der Freiwilligen Feuerwehr. Aber auch in der Berufswahl entschied er sich für den öffentlichen Dienst. In der Kreisverwaltung Nienburg absolvierte Sander von 2001 bis 2004 den Vorbereitungsdienst für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst, der mit dem Fachhochschulabschluss des Diplom-Verwaltungswirtes endete und ihn für den Dienst in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 13 qualifizierte. Mit dem Abschluss wechselte Sander in die Samtgemeinde Uchte, war dort zunächst im Bauamt tätig und stieg 2008 ins Amt des Allgemeinen Stellvertreters auf. Die Stelle war bereits nach A14 bewertet und somit dem höheren Dienst zugeordnet, also wollte Sander auch die formelle Befähigung für diese Laufbahn erlangen: „Das war dann auch eine wesentliche Motivation zum Studium“, berichtet Sander.

    „120 ECTS-Punkte waren wissenschaftlich zu erarbeiten. Das war hart, aber fundiert.“

    Früh hatte er vom berufsbegleitenden Studienangebot der Universität Kassel erfahren, das von der UNIKIMS organisiert wird. „Das war im Grunde ganz zu Anfang“, sagt Sander: „Wie ich darauf kam, kann ich heute mit Gewissheit gar nicht mehr sagen. Ich denke über das Internet. In Erwägung zog ich später noch die Kommunale Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen (Hannover) und die Uni Osnabrück. Beide schieden aber aus, da das Studienprogramm der Uni Kassel komplett neben dem Beruf abläuft, mit wenigen Präsenzphasen und diesen nur am Wochenende. Ferner überzeugte mich, dass die 120 ECTS Punkte komplett wissenschaftlich zu erarbeiten waren und keine Anrechnung von berufspraktischen Zeiten erfolgte. Das war natürlich anstrengender, aber es erschien mir fundierter zu sein.“

    „Das Studium hat mir unheimlich viel neues Wissen gebracht“

    Das berufsbegleitende Studium verlangte überdurchschnittlichen Einsatz, denn gerade die Leitungsfunktion in einer Kommune ist mit vielen Terminen auch neben der üblichen Dienstzeit an Abenden oder am Wochenende verbunden. Aber der Einsatz hat sich für Sander gelohnt, denn er wollte mehr wissen und können. „Gerade in der Kommune ist Pragmatismus sehr wichtig. In der Hochschule ist vieles theoretischer. Auf diesem Feld hat mir der Studiengang unheimlich viel neues Wissen gebracht“, sagt Sander. Das erste Studium, das mit dem FH-Abschluss endete, sei „mehr schulisch“ abgelaufen. An der Universität sei wesentlich mehr Selbständigkeit gefordert worden. Sander spricht von „Freiheit“ und „Wissenschaftlichkeit“, die er genoss.

    „Wir sind alle perfekt betreut worden“

    Von unserer Studiengangsmangerin, Frau Dr. Silke Vergara, „ sind wir wirklich alle perfekt betreut worden. Wenn etwas nicht richtig lief, bekamen wir sofort eine Antwort. Auch am Wochenende und während ihres Urlaubs hat Frau Dr. Vergara auf eine Anfrage immer sofort eine E-Mail geschickt.“

    „Ich habe Themen aus der Arbeit mit an die Universität gebracht“

    Das Studium half Sander sogleich im beruflichen Alltag: „Ich habe die Themen aus der Arbeit mit an die Universität gebracht, etwa Fragen des Personal- und des Wissensmanagements, des Changemanagement oder des Controllings und ich erhielt eine Antwort, die ich mir selbst erarbeitet habe.“

    „Ich hätte meine jetzige Position nicht ohne mein Studium in Kassel bekommen“

    Das Studium trug zu Sanders persönlichen Entwicklung bei. „Man ist schon ein strukturierter Mensch“, sagt er über sich und spricht vom „Denken in Etappen“. Aber die Auseinandersetzung mit der Theorie im Studium an der UNIKIMS habe ihm geholfen, seine Denkweise noch konsequenter zu strukturieren. Vor allem im Prozess- und Projektmanagement komme ihm das zugute: „Mit Sicherheit hätte ich meine jetzige Position an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe ohne mein Studium in Kassel nicht bekommen.“

    Letztlich war für Sander der Rat eines früheren Absolventen des Kasseler Studiengangs entscheidend, das universitäre Studium berufsbegleitend aufzunehmen. Ein „alter Kollege“ habe ihm, Sander, gesagt: „Es ist zu schaffen. Und das hat mich überzeugt.“

  • Melanie Horster
    Berufsbegleitend studieren: „Für mich passte als einzige die UNIKIMS“

    Ein universitärer Studiengang, der die Chance auf Karriere und Freiheit verbindet

    Melanie Horster liebt ihre Stadt und ihren Beruf als Kommunalbeamtin in der Verwaltung von Düsseldorf. Sie sei ein Heimatmensch und auch, wenn sie nur eine von 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung sei, könne sie auf das Leben so vieler Menschen – zum Guten - Einfluss nehmen: „Denn die Verwaltung betrifft so viele Lebensbereiche. Verwaltung ist mehr als Papier. Ich zum Beispiel bin im Büro für die Gleichstellung von Frauen und Männern und dort zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Finanzen. Ich knüpfe Netzwerke und arbeite in diesen. Ich plane und organisiere Veranstaltungen.“

    Melanie Horster wollte mehr Wissen, um die Dinge zu durchblicken

    Als Stadtinspektorenanwärterin der Landeshauptstadt begann Melanie Horster unmittelbar nach dem Abitur ihre Ausbildung an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in NRW. Sie merkte: „Verwaltung hat mich von Beginn an interessiert, und das erste Studium war mir leichtgefallen. Aber es war sehr verschult, und ich wollte wissen, was wirklich hinter den Dingen steckt, mit denen wir täglich zu tun haben in der Verwaltung.“ Obschon Melanie Horster wusste, „dass ein Studium mit Masterabschluss mir erstmal nichts für meine aktuelle Stelle bringen würde, wollte ich mir Perspektiven eröffnen. Ich wollte mehr Hintergrundwissen, um die Dinge zu durchblicken. Und ich fragte mich: Warum warten, wenn ich jetzt anfangen kann?“

    In die Auswahl zog sie universitäre Studiengänge und solche, „die auch für mein berufliches Fortkommen anerkannt sind“. An ein Vollzeitstudium dachte Melanie Horster nicht. „Nach meinen eigenen Kriterien“, stellte sie bald fest, „passte als einzige die UNIKIMS. Auch weil ich meine Zeiten selbst einteilen wollte.“

    Wissen aus dem Studium für das Change Management im Alltag

    Melanie Horster entschied sich für den berufsbegleitenden Masterstudiengang der UNIKIMS, der in sechs Semestern zum Master of Public Administration führt: „Jetzt weiß ich, wie die Dinge entschieden werden, und wann sich Dinge entscheiden werden. Beispielsweise in Bezug auf den demographischen Wandel. Dieser ist auch Thema bei und in der Stadtverwaltung Düsseldorf. Diese muss sich neu justieren und dafür brauchen wir Wissen und Können im Change Management.“ Aus dem Studium bringt Melanie Horster dieses Wissen mit. Sie wird die Veränderung in der eigenen Verwaltung mitgestalten können und dank ihres universitären Hochschulabschlusses auch an der richtigen Stelle.

    Der Weg auf die Höhen führt auch durch Tiefen

    Das Studium an der UNIKIMS war anspruchsvoll. Melanie Horster lernte sich selbst unter der Belastung besser kennen, fand einen Weg, sich noch besser zu organisieren. Nun weiß Sie: Der Weg auf die Höhen führt auch durch Tiefen. Aber im Rückblick bereitete das Studium der jungen Frau vor allem Freude, „sonst hätte ich es nicht gemacht. Ich habe entdeckt, dass ich einen Hang zum wissenschaftlichen Schreiben habe.“ Die Strukturen, die die Hochschule mit dem Studiengang vorgibt, waren für Melanie Horster „total nachvollziehbar“. Die Organisation habe „soweit geklappt. Aber immer, wenn etwas technisch nicht lief, war jemand zu erreichen, der half. Es gab immer eine angemessene Reaktion in angemessener Zeit. Die jeweils zwei Präsenzphasen im Semester sind gut zu absolvieren. Für die Studenten aus NRW finden die Präsenzveranstaltungen in Gelsenkirchen statt. Sie waren für mich von Düsseldorf aus optimal zu erreichen“, berichtet Melanie Horster.

    Selbständigkeit und Selbstmotivation, um mit der Freiheit umgehen zu können

    „Auf jeden Fall ist der berufsbegleitende Masterstudiengang in öffentlicher Verwaltung an der UNIKIMS zu empfehlen. Aber der Erfolg ist im Einzelfall vom Typ abhängig. Wer hier studiert, muss sich selbst motivieren und aufraffen können. Es gibt keine Anwesenheitskontrolle wie in einer Schule. Stattdessen ist viel Selbständigkeit gefragt.“

  • Florian Pfeifer
    "Die Organisation des Studiums an der UNIKIMS ist „unschlagbar“ für Berufstätige"

    Florian Pfeifer widmete seine Abschlussarbeit zum Master of Public Administration dem „Reiz des Verbotenen“

    Wenn es einen MBA, einen Master of Business Administration, in der Wirtschaft gibt, dann müsste es etwas Ähnliches doch auch für die öffentliche Verwaltung, die „Public Administration“, geben, dachte sich Florian Pfeifer. Da habe er erst einmal „losgegoogelt“ und recht schnell zwei Studiengänge gefunden, die „auf dem Papier sehr ähnlich“ waren: Einen bot die Hochschule für Polizei und Verwaltung in Wiesbaden an, den anderen die UNIKIMS. Florian Pfeifer entschied sich – „nach näherem Hinsehen“ - für Kassel: Das wissenschaftliche Angebot, insbesondere die Wahlangebote im Detail erschienen ihm besser, rechtliche Themen, die ihn reizten, wurden in Kassel intensiver abgedeckt, und vor allem bot die UNIKIMS einen universitären Abschluss mit der Berechtigung zur Promotion.

    „An der UNKIMS läuft einfach alles bestens“

    Florian Pfeifer ist ein Quereinsteiger in den öffentlichen Dienst. An der FH in Frankfurt hatte er Wirtschaftsrecht studiert. Ein Praktikum führte ihn zur Feuerwehr, was er nie erwartet hätte, aber es habe ihm so gut gefallen, dass er dort geblieben sei. Berufsbegleitend versuchte er einen Master of Laws (LL.M.) zu erreichen, aber die Themen waren zu weit entfernt von den Fragen der öffentlichen Verwaltung, die ihn nun interessierten, und es erschien ihm kaum leistbar, das Ziel des  LL.M. mit der notwendigen Ernsthaftigkeit zu verfolgen. Diese Studienangebote  seien wegen ihrer Organisation für Berufstätige „zeitlich kaum leistbar“. Das Studienangebot der UNIKIMS war dagegen „unschlagbar für Berufstätige wegen der Online-Vorlesungen durch Dozenten, die universitäres Niveau haben“. Die gesamte Studienorganisation und –beratung, der Bibliothekszugang und der Austausch mit Studenten, Dozenten und dem Management der UNIKIMS laufe online, und die Antworten kommen schnell: „Mit Frau Dr. Silke Vergara, die die Studenten in den Abläufen an der UNIKIMS betreut, läuft einfach alles sehr gut.“

    „Meine Arbeitgeberin findet meine Qualifikation sehr gut“

    „Meine Arbeitgeberin“, sagt Florian Pfeifer, „findet meine berufsbegleitende Qualifikation sehr gut. Sie hat sie auch finanziell unterstützt, und ich konnte mir während der Masterarbeit auch mal kurzfristig tageweise Urlaub nehmen.“ Generell sei die Feuerwehr der Stadt Frankfurt am Main offen für die Qualifikation ihrer Mitarbeiter. Und die Stadt Frankfurt am Main habe doch auch etwas davon, dass er in Kassel berufsbegleitend studiert habe, sagt Florian Pfeifer, „denn ich habe ein anderes Denken gelernt“. Die Masterarbeit widmete Florian Pfeifer dem „Reiz des Verbotenen“. Das Thema entstand im Austausch mit seiner Chefin. Florian Pfeifer, der sich im Berufsalltag unter anderem mit Vergabeverfahren beschäftigt, lotete in der Masterarbeit das Verwaltungshandeln im Spannungsbogen zwischen Rechtmäßigkeit, gesundem Pragmatismus und Korruption aus. Aus dem Haus erfahre er die Rückmeldung, dass er sich in Fragen der Einhaltung und Abweichung von Regeln heute anders positioniere, dass sein Blick, beispielsweise auf die Beschaffung von Leistungen, strategischer geworden sei. Das ist Florian Pfeifer wichtig, denn die Anforderungen an die öffentliche Verwaltung änderten sich sehr. Verwaltung solle effizient sein, heiße es vielfach. Aber aus dem Grundgesetz lasse sich diese Forderung nicht ableiten. Die Verwaltung sei in erster Linie zur Erfüllung ihrer Aufgaben und zur Einhaltung von Recht und Gesetz verpflichtet. „Ich bin sehr nachdenklich geworden“, sagt Florian Pfeifer.

  • Lisa Fluck
    Anerkennung durch Kollegen und Vorgesetzte

    Lisa Fluck hat einen Anspruch an sich selbst: „Ich habe den Blick geweitet“

    Das berufsbegleitende Studium an der UNIKIMS, der Management School der Universität Kassel „war auch anstrengend, aber zu allererst inspirierend“, blickt Lisa Fluck, Master of Public Administration (MPA), auf die drei Jahre wissenschaftlicher Weiterbildung zurück: „Ich hatte einen Anspruch an mich und wollte so viel wie möglich für mich persönlich mitnehmen.“ Am Ende stand eine Arbeit mit Bezug zur Wirklichkeit: „Bessere Rechtsetzung und Bürokratiekostenabbau durch Gesetzesfolgenabschätzung in Deutschland – Mythos oder Wahrheit?“ Vielleicht, denkt Lisa Fluck, könnte ihre Masterarbeit einen Denkanstoß zur Veränderung geben, und die Autorin klingt glücklich.

    „Der Master soll mir berufliche Wege öffnen“

    Nach dem Abitur absolvierte Lisa Fluck zunächst eine duale Ausbildung in der Markt- und Sozialforschung in Landau in der Pfalz, ihrer Heimat. Die Lehrzeit war für die Abiturientin von drei auf zwei Jahre verkürzt, und Lisa Fluck arbeitete als Fachangestellte in der empirischen Forschung. Nach dem Wechsel zur Bundesagentur für Arbeit absolvierte sie dort ein Duales Studium, das sie erfolgreich abschloss. Doch das Studium brachte ebenso wenig die erhoffte Erfüllung wie die Arbeit im Jobcenter und der Arbeitsvermittlung: „Ich wollte mich weiterbilden, und ich suchte bewusst nach einem berufsbegleitenden Masterstudiengang bei den Universitäten, denn ich wollte fundierte theoretische Kenntnisse erwerben, während ich weiterhin berufstätig war. Schließlich sollte mir der Master weitere berufliche Wege öffnen.“

    Hagen oder Hertie? Die Inhalte an der UNIKIMS passten am besten

    Lisa Fluck berichtet, sie habe sich „intensiv informiert“ an der Fernuniversität Hagen, der Hertie School of Governance in Berlin und an der UNIKIMS, weil das Studium an diesen drei Hochschulen „den meisten Mehrwert erhoffen ließ, denn ich wollte einen Master machen, der mich weiter bringt und nicht nur auf dem Papier besteht“. Lisa Fluck wollte sich zum Beispiel in Rechtswissenschaften weiterbilden, doch an der Fernuniversität Hagen ließ sich der von ihr bevorzugte Studiengang nicht auf den vorhandenen Bachelorabschluss aufbauen. Die „Rahmenbedingungen“ an der Hertie School of Governance fand Lisa Fluck „schwierig“, das Studium teuer und den Weg nach Berlin weit. „Die Reisen dorthin hätten auch Zeit und Geld gekostet“, sagt die junge Frau: „Alles in allem haben die Rahmenbedingungen und die Inhalte an der UNIKIMS am besten gepasst. Vom Studium habe ich mir Qualität erhofft. Ich habe zusammen mit den Reisen zu den Präsenzphasen etwa 10.000 Euro investiert und wurde gut belohnt.“

    „Ich kann die kommunale Ebene nun besser verstehen“

    Lisa Fluck schätzte den Austausch mit Kommilitonen aus anderen Teilen der Verwaltung, aus Ministerien und Kommunen: „Ich habe den Blick auf verschiedene Bereiche der Verwaltung geweitet. Ich hatte zum Beispiel mit den Kommunen vorher selten Kontakt. Ich habe nun Kollegen aus Kommunen kennengelernt und kann die kommunale Ebene besser verstehen.“ Das Studium vermittelte Lisa Fluck die erhoffte „theoretische Basis“: „Ich kenne nun Theorien, die ich zwar in meiner jetzigen Position nicht anwenden kann, aber die in meinem Kopf sind.“

    Die Bundesagentur für Arbeit habe ein eigenes internes System zur Personalentwicklung, „da spielt das Studium keine Rolle. Faktisch hat das Studium auf meinen Werdegang keine Auswirkung, aber ich bekomme schon Anerkennung durch Kollegen und Vorgesetzte“. Zum Ende des Studiums – parallel zur Masterarbeit – nahm Lisa Fluck einen weiteren Karriereschritt: Sie wurde Teamleiterin der Familienkasse in Landau.

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